Ihre musikalischen Einflüsse seien so ambivalent wie ihr Serotoninspiegel: Hatepop bedienen sich an Pop, Trap, Industrial, Techno, Drum n’ Bass, Punk, Metal, Dubstep und Indie. Ihre Hitsongs voller Tugend, Turn-up und Traumata verleiteten das Lyrics-Magazin zur Überschrift «Kaputte Musik für kaputte Menschen». Ein Kompliment, dem wir uns gerne anschliessen.